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Von Hand gemacht

Fast alle Bereiche des Holzhandwerks werden inzwischen von einer Welle aus Daten, Bits und Bytes umspült. Wer als Tischler/Schreiner mit den Großen mithalten will, kommt, so scheint es, um Investitionen in digitale Helfer nicht herum. Doch so kräftig die Werbetrommel auch gerührt wird: Im Arbeitsalltag der meisten Holzhandwerker ist die Moderne aus dem Computer noch nicht angekommen. Das birgt zwar Risiken Doch es mehren sich auch jene Stimmen, die darauf verweisen, dass es bei aller Digitalisierung noch immer um Handwerk geht. Bevor Tablet und Display zum Einsatz kommen, sollten erst einmal die handwerklichen Grundlagen vorhanden sein. Tischler und Schreiner brauchen eben nicht nur zugesägtes Holz, sondern auch Emotion, feinmotorische Fähigkeiten, das Gespür dafür, was ein Kunde sich für einen Raum wünscht. Vor diesem Hintergrund ist digitale Technik eben nur eine Hilfe im Arbeitsalltag. Um Emotion, um Haptik, Optik und ein gutes Raumgefühl geht es traditionell auch Mitte Mai auf der Interzum in Köln. Im Vorfeld der Zuliefermesse hat sich unsere Redaktion in den wichtigsten Marktsegmenten umgesehen und erste Eindrücke mitgebracht.

 

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Minister Hauk gibt Standorte der künftigen Forstbezirke bekannt  23.4.
  Baden-Württembergs Forstminister Peter Hauk hat heute in Stuttgart die Standorte für die geplanten 21 neuen Forstbezirke der künftigen Anstalt ForstBW bekannt gegeben, deren Hauptaufgabe es ab 1. Januar 2020 werden soll, die rund 324.000 ha Staatswald zu bewirtschaften ...
Förderung für junge Forscher  23.4.
  Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ruft Forschungseinrichtungen dazu auf, Konzepte für Arbeiten zu nachwachsenden Rohstoffen einzureichen ...
HDH-Ausbildungsfilm begeistert junge Generation  23.4.
  Der vom Hauptverband der Deutschen Holzindustrie erstellte Film "Mach was Großes - Werde Holzmechaniker" trifft den Geschmack der jungen Generation ...
Webinar: (Bio-)Kunststoffe für die Holzindustrie  18.4.
  Das WKI bietet am 30. April ein kostenfreies Online-Seminar zum Thema "(Bio-) Kunststoffe für die Holzindustrie" an ...
Schweizer Holzverbrauch steigt jährlich um 1,5%  17.4.
  Das Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) legt die von der Berner Fachhochschule (BFH) in ihrem Auftrag erstellte Studie "Holzendverbrauch Schweiz 2016" vor ...
Logset ernennt neuen CEO  17.4.
  Tommi Ekman wurde vom Verwaltungsrat der Logset Oy zum neuen CEO des finnischen Forstmaschinenherstellers ernannt ...
Nächste Etappe im Holzhochhausbau: 19 Stockwerke  16.4.
  In der Reihe der Holzhochhaus-Bauten in Nordeuropa ist das nächste Großprojekt angekündigt: In Skellefteå (Nordschweden) soll ein 19-stöckiges Kulturzentrum mit einer Struktur aus Brettsperrholz und stahlverstärktem Brettschichtholz entstehen ...
Bioma stellt Stromproduktion in zwei Holzheizkraftwerken ein  15.4.
  Beide Anlagen schaffen den geforderten Brennstoffnutzungsgrad für Anschlussförderung nicht ...
 
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[ 23.04.2019] [Kurznachrichten]
 

Minister Hauk gibt Standorte der künftigen Forstbezirke bekannt

Baden-Württembergs Forstminister Peter Hauk hat heute in Stuttgart die Standorte für die geplanten 21 neuen Forstbezirke der künftigen Anstalt ForstBW bekannt gegeben, deren Hauptaufgabe es ab 1. Januar 2020 werden soll, die rund 324.000 ha Staatswald zu bewirtschaften. Standorte für die Forstbezirke werden: Waghäusel Kirrlach (Landkreis Karlsruhe), Schwarzach (Neckar-Odenwald-Kreis), Waldenburg (Hohenlohekreis), Eppingen (Heilbronn Land), Welzheim (Rems-Murr-Kreis), Ellwangen (Ostalbkreis), Königsbronn-Itzelberg (Heidenheim), Göppingen (Göppingen), Dettenhausen (Lk Tübingen), Calw-Wimberg (Lk Calw), Bad Herrenalb (Lk Calw), Gengenbach-Fußbach (Ortenaukreis), Freudenstadt (Lk Freudenstadt), Meßstetten (Zollern-Alb-Kreis), Münsingen (Lk Reutlingen), Ulm (Lk Ulm), Bad Schussenried (Lk Biberach), Meckenbeuren-Kehlen (Bodenseekreis), Sankt Blasien (Lk Waldshut), Kirchzarten (Lk Breisgau-Hochschwarzwald) und Schopfheim (Lk Lörrach). In den kommenden Monaten sollen die Standorte, soweit notwendig, baulich und infrastrukturell ertüchtigt werden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 23.04.2019] [Kurznachrichten]
 

Förderung für junge Forscher

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ruft Forschungseinrichtungen dazu auf, Konzepte für Arbeiten zu nachwachsenden Rohstoffen einzureichen. Gefördert werden Gruppen mit bis zu fünf jungen Wissenschaftlern, die zu Nachwachsenden Rohstoffen forschen. Der Förderzeitraum beträgt bis zu fünf Jahre, Projektskizzen können bis zum 16. September an die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe FNR gerichtet werden.
https://www.fnr.de/projektfoerderung/fuer-antragsteller/aktuelle-bekanntmachungen/

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 23.04.2019] [Kurznachrichten]
 

HDH-Ausbildungsfilm begeistert junge Generation

Der vom Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) im Rahmen seiner erfolgreichen Ausbildungskampagne "Berufe mit Profil" erstellte Film "Mach was Großes - Werde Holzmechaniker" trifft den Geschmack der jungen Generation. Seit Frühjahr 2017 wurde der Clip zur Nachwuchsgewinnung rund 130.000 Mal aufgerufen (www.youtube.com/watch?v=QwVg-1sUkQM). Auf der Kampagnenseite findet sich zudem eine Ausbildungsbörse mit mehreren hundert Ausbildungsplatz- und Praktikaangeboten unter www.berufe-mit-profil.de/ausbildungsboerse .

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.04.2019] [Kurznachrichten]
 

Webinar: (Bio-)Kunststoffe für die Holzindustrie

Das Wilhelm-Klauditz-Institut WKI in Braunschweig bietet am 30. April um 16 Uhr ein kostenfreies Online-Seminar (Webinar) zum Thema "(Bio-)Kunststoffe für die Holzindustrie" an. Referieren wird ein Forscher des Anwendungszentrums für Holzfaserforschung Hofzet aus Hannover. Eine vorherige Registrierung ist notwendig. Hinweise und Anmeldung unter https://www.wki.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/webinar_49.html

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.04.2019] [Kurznachrichten]
 

Schweizer Holzverbrauch steigt jährlich um 1,5%

Das Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) legt die von der Berner Fachhochschule (BFH) in ihrem Auftrag erstellte Studie "Holzendverbrauch Schweiz 2016" vor, die Auswertungen zur Entwicklung des Holzeinsatzes in der stofflichen Nutzung in den Bereichen Bauwesen, Möbel und Innenausbau, Holz im Aussenbereich, Verpackung sowie Holzwaren enthält. Für das Jahr 2016 lag danach der Gesamtverbrauch in der Schweiz bei 3.227.300m³, ein Zuwachs von 6% gegenüber 2012. 47% des Verbrauchs (1,5 Mio. m³) entfielen 2016 auf das Bauwesen. Deutliche Zuwächse im Holzverbrauch gab es gegenüber 2012 bei Mehrfamilienhäusern (+9.3%) und öffentlichen Gebäuden (+56.0%). Weiter enthält die Studie aktuelle Trends und Einschätzungen aus Experten-Workshops. Die Studie ist kostenlos abrufbar unter:
https://www.bfh.ch/ahb/de/forschung/referenzprojekte/holzendverbrauch-schweiz/

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.04.2019] [Kurznachrichten]
 

Logset ernennt neuen CEO

Tommi Ekman wurde vom Verwaltungsrat der Logset Oy zum neuen CEO des finnischen Forstmaschinenherstellers ernannt. Er soll seine Tätigkeit Ende des Jahres aufnehmen. Der 44-Jährige kommt von John Deere Forestry zu Logset, wo er den Bereich Marketing und Auftragsabwicklung führte. Ekman verfügt über 19 Jahre Erfahrung in der weltweiten Forstmaschinenindustrie. Er folgt auf Jussi Malmi (49), der im Februar nach zwei Jahren als CEO von Logset zum Wettbewerber Sampo-Rosenlew wechselte.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.04.2019] [Kurznachrichten]
 

Nächste Etappe im Holzhochhausbau: 19 Stockwerke

In der Reihe der Holzhochhaus-Bauten in Nordeuropa ist das nächste Großprojekt angekündigt: In Skellefteå (Nordschweden) soll ein 19-stöckiges Kulturzentrum mit einer Struktur aus Brettsperrholz und stahlverstärktem Brettschichtholz entstehen. Das Gebäude wird mit 76m Höhe zwar niedriger sein als das bereits fertiggestellte 85m hohe Mjostårnet in Brummundal (Norwegen), wird aber zwei nutzbare Stockwerke mehr bekommen als das 17-stöckige Mjostårnet.
Produktionsbeginn der Holzbauteile ist noch im April bei Martinsons am nehegelegenen Standort Bygdsilum und der Baubeginn im Juni. Für die Fertigstellung sind 18 Monate eingeplant.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.04.2019] [Kurznachrichten]
 

Bioma stellt Stromproduktion in zwei Holzheizkraftwerken ein

Wie die Bioma Energie AG jetzt bekannt gab, wird sie Ende Juni die Produktion von Strom aus Holz in Gmünd einstellen. Entsprechend wird ab 30. April kein Holz mehr angenommen. Bisher hat die Bioma jährlich 85.000 Fm Holz übernommen, ein großer Teil davon war sonst nicht nutzbares Schadholz. Herbert Mandl, Vorstand der Bioma, erläutert die Gründe für diesen Schritt: "Die Vergütung für unseren Ökostrom läuft mit Ende Juni aus. Danach wird das Werk nur noch als Heizwerk betrieben. Dafür brauchen wir deutlich weniger Brennstoff." Mandl betont: "Leider gibt es für uns keine Alternative. Wir haben keine Aussichten auf einen Nachfolgetarif, auch nicht nach dem neuen Biomasse-Grundsatzgesetz. Unser Werk in Gmünd kann genauso wie das Werk in St. Andrä den geforderten Brennstoffnutzungsgrad aus technischen Gründen nicht erfüllen, damit sind wir raus." Zur Erfüllung der Wärmeliefervertäge wird die Fernwärmeversorgung aufrecht erhalten, im Sommer aber mit Heizöl und nicht mit Holz. Die Wärmepreise habe man erhöhen müssen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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Quelle:   www.holz-zentralblatt.com

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