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Ein sehr gutes Jahr

Das Jahr 2016 war für die große Mehrheit der Tischler/Schreiner im Lande ein sehr gutes. Wie die gesamte Baubranche profitierten auch die Betriebe unseres Gewerkes vom anhaltenden Aufwärtstrend im Neubaubereich und den nach wie vor umfänglichen Sanierungen im Gebäudebestand. Die Auftragsbücher sind allerorten gut gefüllt. Und die Verbände der Baubranche rechnen weiter mit stabilen Zuwächsen.
Wichtige Gradmesser für die Stimmung in den Bereichen Bau und Ausbau werden gleich zu Beginn des neuen Jahres einige Top-Branchenmessen sein. Den Auftakt macht schon am 14. Januar die "Domotex" in Hannover. Nur zwei Tage später öffnet mit der "Bau" in München die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme ihre Tore, und in Köln gehen mit der "IMM Cologne" und den "Passagen" eine Leitmesse und eine erfrischende Veranstaltung für junges, unkonventionelles Wohnen an den Start. Ein Besuch lohnt sich! Erste Eindrücke finden Sie in der neuen Ausgabe der "exakt".

 

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  Aktuelle Nachrichten  der letzten 10 Tage

 
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Moderne Öfen von Feinstaubregelung in Stuttgart ausgenommen  19.1.
  Die Heizungs- und Kachelofenbranche und das Verkehrsministerium Baden-Württemberg haben einen Kompromiss zur künftigen Regelung zur Luftreinhaltung in Stuttgart gefunden. Demnach werden in die vorgesehenen Ausnahmen auch die Kamine der neuesten Generation einbezogen ...
Dresden: Eiche etwas teurer  19.1.
  Bei der 18. Säge- und Wertholzsubmission in der Dresdner Heide boten Privat-, Kommnal- und Staatswald aus Sachsen sowie der tschechische Staatsforst 1.162 Fm Laub- und Nadelholz an ...
Tagungen für Forstunternehmer alternieren künftig  19.1.
  Künftig werden die Tagung "Ressource Holz" des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF), Magdeburg, und der "Forstliche Unternehmertag" der Professur für forstliche Verfahrenstechnik der TU München im jährlichen Wechsel stattfinden ...
Genehmigungen für Wohnbauten: bis November 2016 plus 23%  19.1.
  Von Januar bis November 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 340.000 Wohnungen genehmigt ...
Österreich: Fichtensägeholz notiert fest  18.1.
  Nach kurzen Revisionsstillständen über die Weihnachtsfeiertage produzieren die österreichischen Sägewerke wieder auf hohem Niveau ...
Gruppenzertifizierung des GD Holz verlängert  18.1.
  Ende 2016 hat die GD Holz Service GmbH nach eigenen Angaben erfolgreich ihr Re-Zertifizierungsaudit absolviert ...
Institut für Möbeltechnik Rosenheim stellt sich neu auf  18.1.
  Die Akteure der Hochschule Rosenheim und des Verbandes der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen strukturieren das Deutsche Institut für Möbeltechnik (DIM) in Rosenheim neu ...
"Bauen mit Holz" zog 16.500 Besucher an  18.1.
  Am vergangenen Sonntag endete die Ausstellung "Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft", zwölf Wochen lang hatten Interessierte die Möglichkeit, sich im Berliner Martin-Gropius-Bau über die Chancen des modernen Holzbaus zu informieren ...
Europäische Bauproduktnormen nachbessern  17.1.
  Das Baugewerbe fordert die Nachbesserung der europäischen Bauproduktnormen. Diese Forderung erhob der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, gestern auf der "Bau" in München ...
DHWR zeigt sich verwundert über Initiative der Ziegelindustrie  17.1.
  Der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) zeigt sich verwundert über die Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) gestern in München, in der die Ziegelindustrie-Interessenvertretung im Rahmen der Fachmesse "Bau" verschiedene Vorteile von Holz als Baustoff in Frage gestellt hat. ...
Caravaningbranche 2016 erneut mit Rekordumsatz  17.1.
  Die deutsche Caravaningbranche setzte im Jahr 2016 die Rekordsumme von 8,74 Mrd. Euro um, das beste Ergebnis in der Caravaning-Geschichte wie der Caravaning Industrie Verband mitteilt ...
VDM-Präsident blickt zuversichtlich ins Möbeljahr 2017  16.1.
  Der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), Axel Schramm, blickt anlässlich der heute früh in Köln begonnenen Messedoppels "IMM Cologne/ Living Kitchen" zuversichtlich ins Möbeljahr 2017 ...
"IMM Cologne" kooperiert mit Ausstellung in Hong Kong  16.1.
  Die Kölner Möbelmesse "IMM Cologne" und die "IDFFHK" in Hong Kong gehen eine Kooperation ein ...
18,8% weniger Unternehmensinsolvenzen  13.1.
  Im Oktober 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.621 Unternehmensinsolvenzen, das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 18,8% weniger als im Oktober 2015 ...
Bauwirtschaft: Weiterhin Nein zu "Blauer Plakette"  13.1.
  Der neue Vorstoß des Bundesbauministeriums im Wege einer Verordnung, Dieselfahrzeugen die Einfahrt in die Innenstädte zu verbieten, belastet die Bauwirtschaft und verhindert den dringend benötigten Wohnungsbau in den Ballungsgebieten ...
Kährs tritt Branchenverband bei  12.1.
  Der Verband der Deutschen Parkettindustrie (VDP) hat Kährs als 22. Mitglied aufgenommen ...
Möbelhandel wächst um 2,5%  12.1.
  Der Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel hat 2016 seinen Jahresbruttoumsatz um 2,5% auf einen Wert von 33,4 Mrd. Euro gesteigert ...
Hagebau gewinnt neuen Gesellschafter in Österreich  12.1.
  Dach und Wand Handels GmbH bringt neun Standorte in Österreich in die Soltauer Kooperation Hagebau ein ...
Tschabrun übernimmt Hopferwieser  11.1.
  Zum 27. Dezember 2016 hat die Hermann Tschabrun GmbH mit Sitz in Rankweil/Vorarlberg die Hopferwieser AG in Lamprechtshausen/Salzburg übernommen ...
Metsä Wood verkauft Holzelementefertigung an Partner  11.1.
  Der Wandelementehersteller Lapwall Oy, Pyhänta, übernimmt per Ende Januar das Holzbau-Objektgeschäft von Metsä Wood im finnischen Pälkäne ...
Teilentlastung von Strom- und Energiesteuer weiter möglich  11.1.
  Unternehmen des Produzierenden Gewerbes können auch 2017 eine Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer - den sogenannten Spitzenausgleich – in voller Höhe erhalten ...
Spielwarenmesse ab 2018 einen Tag kürzer  11.1.
  Wenige Wochen vor Beginn der Spielwarenmesse in Nürnberg (1. bis 6. Februar) wurde bekannt gegeben, dass die Weltleitmesse der Branche ab dem nächsten Jahr um einen Tag verkürzt wird ...
Generationswechsel bei Danzer Veneer Europe und Interholco  11.1.
  Nach 21 Jahren beim globalen Laubholzspezialisten Danzer geht Olof von Gagern (65) in den Ruhestand ...
Holzbauten bei der "Langen Nacht der Architektur" in München  11.1.
  Am Freitag (20. Januar) können sich Bürger in München während einer "Langen Nacht der Architektur" eine Auswahl aus insgesamt 70 Gebäuden ansehen, darunter neun Objekte als Beispiele für Holzbau ...
Holzland Möller übernimmt Gießener Holzhandlung  10.1.
  Scherf-Tochterunternehmen steigt bei Holzland Jung ein ...
Holzring weiter auf Wachstumskurs  10.1.
  Holzhandelskooperation steigert ihren Einkaufsumsatz um knapp 6% ...
Großbrand am Standort von Schilliger Holz in Küssnacht  10.1.
  Am Standort der Schilliger Holz AG in Haltikon bei Küssnacht (Schweiz) ist es gestern in den frühen Nachmittagsstunden zu einem Großbrand gekommen ...
Preisträger des Bauwettbewerbs "Holzbau-Plus 2016" stehen fest  10.1.
  Die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in Gülzow hat die Preisträger des aktuellen (seit 2012 bislang dritten) und mit insgesamt 48.000 Euro dotierten Bauwettbewerbs "Holzbau-Plus 2016" des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) bekannt gegeben ...
Zehn Jahre nach "Kyrill" 50.000 ha wieder aufgeforstet  10.1.
  Zehn Jahre nach dem Orkan Kyrill informierte NRW-Umweltminister Johannes Remmel heute über die Aufforstung der damaligen Schadflächen ...
München tendiert zu Interims-Konzerthaus in Holzbauweise  10.1.
  Die Stadt München muss ihr Kulturzentrum am Gasteig mit der Philharmonie sanieren und ist auf der Suche nach einem Ausweichstandort für den drei bis fünf Jahre langen Umbauzeitraum. Die Stadt und die Münchner Philharmoniker favorisieren dabei als Interimslösung offenbar einen Holzsystembau ...
Habisreutinger übernimmt Holzland-Renner-Standort Konstanz  9.1.
  Holzhandelsunternehmen eröffnet zehnte Ausstellung ...
Wettenberg: Eichenwertholz 5% teurer  9.1.
  Bei der Eichenwertholz-Submission des hessischen Forstamtes Wettenberg kamen 821 Fm zum Angebot ...
München meldet neuen Ausstellerrekord bei der "Bau"  9.1.
  Die Veranstalter der Fachmesse "Bau 2017" (16. bis 21. Januar in München) melden zum Messestart am kommenden Montag einen neuen Ausstellerrekord: 2.120 Aussteller aus 45 Ländern ...
Thrüringenforst nutzt Wetterumschwung für Öffentlichkeitsarbeit  9.1.
  Thüringenforst nutzt die winterliche Witterung der letzten Tage, um die Bevölkerung auf die Notwendigkeit von Holzerntemaßnahmen hinzuweisen ...
Rehwildverbiss bleibt große forstliche Herausforderung  9.1.
  Gestern stellte das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium sein Forstliches Gutachten 2015 zum Wildverbiss vor ...
 
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[ 19.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Moderne Öfen von Feinstaubregelung in Stuttgart ausgenommen

Das baden-württembergische Verkehrsministerium will bis Anfang März eine Verordnung der Landesregierung über Betriebsbeschränkungen für kleine Feuerungsanlagen (Luftqualitätsverordnung-Kleinfeuerungsanlagen) in Kraft setzen, die auf das Stadtgebiet von Stuttgart begrenzt ist. Ziel ist es, bei einem Feinstaubalarm in Stuttgart den Betrieb von sogenannten Komfortöfen (mit Holz befeuerte Zweitheizungen) zu verbieten, um deren Beitrag zum Überschreiten des Grenzwertes zu vermeiden. Kritik dazu gab es u.a. von der Heizungsbranche, die grundsätzlich Maßnahmen zur Luftreinhaltung unterstützt, an einigen Punkten des Entwurfes jedoch Nachbesserungsbedarf sah. Gestern haben sich nun das Verkehrsministerium Baden-Württemberg und die Heizungs- und Kachelofenbranche auf einen Kompromiss verständigt. Demnach werden in die vorgesehenen Ausnahmen auch Kamine der neuesten Generation (ab 2015) einbezogen. Dazu sagte Guido Eichel von der Einkaufsgenossenschaft Hagos eG: "Wer sein altes Gerät durch einen solchen modernen Ofen ersetzt, erfährt keine Einschränkung durch die Verordnung." Die Bedeutung für das Handwerk hebt Dietmar Zahn vom Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg hervor: "Kunden, die sich beim Austausch an einen Ofen-Fachbetrieb wenden, haben damit langfristig Investitionssicherheit. Das ist gut für die Luft in Stuttgart und gut für die Arbeitsplätze im Handwerk."

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 19.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Dresden: Eiche etwas teurer

Bei der 18. Säge- und Wertholzsubmission in der Dresdner Heide boten Privat-, Kommunal- und Staatswald aus Sachsen sowie der tschechische Staatsforst 1.162 Fm Laub- und Nadelholz an (Vorjahr 1148 Fm). Wie bereits in den Vorjahren machten Stiel- und Traubeneichen mit einem Anteil von 45% das Gros der Verkaufsmenge aus. Einen wesentlichen Anteil hatte auch hochwertiges Nadelholz, z.B. Lärche und Fichte. Die Eiche war mit rund 526 Euro/Fm (Vorjahr 516 Euro/Fm; +2%) in diesem Jahr die Hauptbaumart mit dem höchsten Durchschnittspreis. Lärche erzielte durchschnittlich 217 Euro/Fm (Vorjahr 227 Euro/Fm; -4%).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 19.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Tagungen für Forstunternehmer alternieren künftig

Künftig werden die Tagung "Ressource Holz" des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF), Magdeburg, und der "Forstliche Unternehmertag" der Professur für forstliche Verfahrenstechnik der TU München im jährlichen Wechsel stattfinden. Die diesjährige Veranstaltung "Ressource Holz" am 12. April in Hundisburg wird gemeinsam von beiden Instituten und in Kooperation mit dem Deutschen Forstunternehmertag veranstaltet. Sie widmet sich dem Thema "Betriebliche Wege zum Wirtschaftserfolg 2030". Bisher kamen jedes Jahr etwa 100 Teilnehmer nach Hundisburg. Der Veranstalter geht davon aus, dass es in diesem Jahr durch die Zusammenlegung einige Teilnehmer mehr sein werden. Im nächsten Jahr findet dann der "Forstliche Unternehmertag" in Freising statt.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 19.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Genehmigungen für Wohnbauten: bis November 2016 plus 23%

Von Januar bis November 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 340.000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt heute weiter mitteilt, waren das 23,0% oder rund 63.600 Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als in den ersten elf Monaten 2015. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es in den ersten elf Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 1999 gegeben (403.000). Von den in den ersten elf Monaten 2016 genehmigten Wohnungen waren 286.200 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (+20,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Dieser starke Zuwachs zeigte sich vor allem in Mehrfamilienhäusern (+27,4% bzw. + 33.500 Wohnungen) und bei den Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen (+125,4% bzw. +12.400 Wohnungen. Zur letzten Kategorie zählen u.a. Flüchtlingsunterkünfte.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Österreich: Fichtensägeholz notiert fest

Nach kurzen Revisionsstillständen über die Weihnachtsfeiertage produzieren die österreichischen Sägewerke wieder auf hohem Niveau. Bei meist guter Bevorratung, so der Marktbericht der Landwirtschaftskammer Österreich vom Januar weiter, sei die Nachfrage vor allem nach frischem Nadelsägerundholz rege. Witterungsbedingt sei die Abfuhr derzeit uneingeschränkt möglich und erfolge wie auch die Übernahme im Werk zügig. Die Preise für das Leitsortiment (Fichte LB 2b) haben sich weiter gefestigt und liegen dem Bericht nach zwischen 87 und 95 Euro/Fm. Die Preise für geringere Qualitäten befinden sich dem Bericht nach teilweise unter Druck.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Gruppenzertifizierung des GD Holz verlängert

Ende 2016 hat die GD Holz Service GmbH nach eigenen Angaben erfolgreich ihr Re-Zertifizierungsaudit absolviert. Die Gruppenzertifikate nach FSC und PEFC, unter denen mehr als 40 Holzhandelsbetriebe geführt werden, gilt bis Ende 2021 für weitere fünf Jahre. Der Geschäftsführer der GD Holz Service GmbH, Thomas Goebel, führte dazu aus: "Wir sind stolz darauf, dass über 90% unserer Teilnehmer uns das Vertrauen ausgesprochen haben und mit uns in den Re-Zertifizierungsprozess gegangen sind. Das ist ein sehr guter Ansporn, die Arbeit für die Teilnehmer immer weiter zu verbessern, um den Aufwand in den Betrieben auf das Minimum zu reduzieren."

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Institut für Möbeltechnik Rosenheim stellt sich neu auf

Die Akteure der Hochschule Rosenheim und des Verbandes der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen strukturieren das Deutsche Institut für Möbeltechnik (DIM) in Rosenheim neu, wie gestern auf einer Pressekonferenz am Rande der Möbelmesse in Köln mitgeteilt wurde. Das Institut dient der Möbelindustrie als Prüfinstitut für die Beurteilung der Qualität von Möbeln, Beschlägen und weiteren Möbelzulieferprodukten sowie als Partner für die Normungsarbeit und bei Weiterbildungsmaßnahmen und Forschungsvorhaben. Institutsleiter Thorsten Ober ist zugleich Professor für Produktmanagement und Produktentwicklung von Möbeln an der Hochschule Rosenheim und dort außerdem Leiter des Labors für Möbeltechnik. Die Kooperation zwischen der Hochschule und dem DIM soll nun weiter ausgebaut werden, so dass die Möbelentwicklung und der Möbelbau am Standort Rosenheim insgesamt eine Stärkung erfahren. ). Noch in diesem Jahr soll das Institut anerkannte Prüf- und Zertifizierungsstelle für das GS-Zeichen werden und damit sein Angebotsportfolio für die Möbelindustrie vergrößern. Schon jetzt führen die Prüfingenieure des DIM Rosenheim auch Betriebsinspektionen zur Aufrechterhaltung von Zertifikaten wie dem RAL-Gütezeichen "Goldenes M" durch.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.01.2017] [Kurznachrichten]
 

"Bauen mit Holz" zog 16.500 Besucher an

Am vergangenen Sonntag endete die Ausstellung "Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft", zwölf Wochen lang hatten Interessierte die Möglichkeit, sich im Berliner Martin-Gropius-Bau über die Chancen des modernen Holzbaus zu informieren. Mit über 16.000 Besuchern nutzen mehr als viermal so viele Menschen wie erwartet diese Gelegenheit. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) ist als Förderer dieser einzigartigen Ausstellung nicht nur erfreut über die hohen Besucherzahlen, sondern auch die extrem positive Resonanz aus Politik und Bauwirtschaft. "Die Ausstellung war für unser Anliegen, den Holzbau voranzubringen, in den letzten drei Monaten ein unglaublicher Schub nach vorn", so DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt. "Sie hat nicht nur als Ausgangsspunkt für Gespräche mit Politikern, Architekten und Bauträgern gedient, sondern war beispielsweise auch der ideale Anlass, um gemeinsam mit dem WWF in der ´Zukunftsoffensive Holzbau´ konkrete Forderungen an die Politik zu richten."

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Europäische Bauproduktnormen nachbessern

Das Baugewerbe fordert die Nachbesserung der europäischen Bauproduktnormen. Diese Forderung erhob der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, gestern auf der "Bau" in München. Bislang waren die Bauprodukte in Deutschland entsprechend den einschlägigen Anforderungen an Bauwerke genormt und darüber hinaus bauaufsichtlich geregelt. Diese Regelungen drohen Geschichte zu werden. Denn Bund und Länder beugen sich den Vorstellungen der EU-Kommission, grundsätzlich alle nach europäischen Bauproduktnormen produzierten Bauprodukte in Deutschland zur Vermarktung freizugeben. Diese europäischen Bauproduktnormen enthalten jedoch weder die für Statik, Schall-, Wärme- und Brandschutz notwendigen Mindestanforderungen noch sehen sie die für den Gesundheits- und Umweltschutz notwendigen Produktprüfungen vor. Loewenstein forderte vor diesem Hintergrund die Bundesregierung auf, sich gegenüber der EU-Kommission zur Wehr zu setzen. "Die europäischen Bauproduktnormen müssen nachgebessert werden, bevor die nationalen Bauproduktenstandards aufgegeben werden können. Dafür muss sich die Bundesregierung stark machen."

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.01.2017] [Kurznachrichten]
 

DHWR zeigt sich verwundert über Initiative der Ziegelindustrie

Der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) zeigt sich verwundert über die Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) gestern in München, in der die Ziegelindustrie-Interessenvertretung im Rahmen der Fachmesse "Bau" verschiedene Vorteile von Holz als Baustoff in Frage gestellt hat. Dies sei aus DHWR-Sicht weder zeitgemäß noch zukunftsträchtig. Zahlreiche Richtlinien und Gesetze hätten den Holzbau bislang rechtlich benachteiligt. Angesichts zunehmender Urbanisierung und Wohnungsknappheit drängt die Holzwirtscahft vielmehr darauf, endlich eine Gleichstellung der Baustoffe zu erreichen und die Vorteile von Holz zu nutzen. Dass Holz nicht dogmatisch als alleiniger Baustoff genutzt werden müsse, verstehe sich von selbst. Der Holzwirtschaftsrat verweist in diesem Zusammenhang auf Hybridbauweisen, bei denen die Baustoffe nach den Eigenschaften ausgewählt werden, die sie für den jeweils geplanten Einsatzzweck prädestinieren.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Caravaningbranche 2016 erneut mit Rekordumsatz

Die deutsche Caravaningbranche setzte im Jahr 2016 die Rekordsumme von 8,74 Mrd. Euro um, das beste Ergebnis in der Caravaning-Geschichte wie der Caravaning Industrie Verband mitteilt. Dies entspricht einem Zuwachs um 15,4% gegenüber dem Vorjahr, in dem erstmals die 7-Milliarden-Marke übertroffen worden war. Neben den Zulassungszahlen von neuen Reisemobilen und Caravans belegt auch das starke Geschäft mit gebrauchten Freizeitfahrzeugen sowie mit Zubehör: Caravaning liegt im Trend. Im Detail betrachtet erhöhten die Hersteller von Reisemobilen und Caravans den Umsatz mit Neufahrzeugen um 19,3% auf den neuen Bestwert von 4,80 Mrd. Euro. Hierbei stieg der Umsatz mit Reisemobilen um 19,5 % auf 3,94 Mrd. Euro. Die Caravans wuchsen ebenfalls stark und erzielten mit einem Umsatz von 0,86 Mrd.Euro ein Plus von 18,5% gegenüber dem Vorjahr. In 2016 setzte der Fachhandel mit Reisemobilen und Caravans aus zweiter Hand 3,14 Mrd. Euro um. Dies entspricht einem Plus von 10,7% im Vergleich zu 2015. Und auch das Zubehörgeschäft trug einen gewichtigen Teil zum Umsatzrekord bei. Es erzielte mit einem Plus von 12,5% einen Umsatz von 0,81 Mrd. Euro.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.01.2017] [Kurznachrichten]
 

VDM-Präsident blickt zuversichtlich ins Möbeljahr 2017

Der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), Axel Schramm, blickt anlässlich des heute früh in Köln begonnenen Messedoppels "IMM Cologne/ Living Kitchen" zuversichtlich ins Möbeljahr 2017. "Die deutsche Möbelindustrie hat im letzten Jahr erstmals mehr als 18 Mrd. Euro umgesetzt. Dieses dritte positive Jahr in Folge lässt uns optimistisch auf das Möbeljahr 2017 blicken. Die Rahmenbedingungen passen, denn es ist weiterhin mit einem moderaten Aufschwung zu rechnen, die Bautätigkeit steigt, und schon daraus folgt mehr Einrichtungsbedarf. Wir erwarten für 2017 ein Umsatzplus von bis zu 2%. Trotzdem stehen wir vor großen Herausforderungen, denn das Käuferverhalten ändert sich ständig, der Importdruck bleibt enorm hoch und die Rendite ist häufig zu gering, um dringend notwendige Investitionen in Automatisierung und Digitalisierung vorzunehmen. Aber wir haben einen zusätzlichen Trumpf in der Hand: Möbel ´Made in Germany´ sind mehr denn je ein Garant für Qualität, Design und Nachhaltigkeit. Das wird auch international so gesehen und macht uns zum Möbelhersteller Nummer 1 in Europa."

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.01.2017] [Kurznachrichten]
 

"IMM Cologne" kooperiert mit Ausstellung in Hong Kong

Die Kölner Möbelmesse "IMM Cologne" und die "IDFFHK" in Hong Kong gehen eine Kooperation ein. Dies wurde heute am Rand der gerade begonnenen "Möbelmesse" (noch bis 22. Januar) bekannt gegeben. Die International Design Furniture Fair Hong Kong (IDFFHK) ist eine wichtige Plattform für gehobenes Design - von Traditionsmarken bis hin zu luxuriösem Lifestyle Living. Mit ihrem Anspruch, ein designaffines Publikum direkt mit den Ausstellern in Kontakt zu bringen, sei die "IDFFHK" eine ideale Ergänzung zu den Aktivitäten der "IMM Cologne" in Asien, so Veranstalter Kölnmesse. Das erste gemeinsame Veranstaltung soll vom 25. bis zum 27. August 2017 im Hong Kong Convention and Exhibition Center stattfinden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.01.2017] [Kurznachrichten]
 

18,8% weniger Unternehmensinsolvenzen

Im Oktober 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.621 Unternehmensinsolvenzen, das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 18,8% weniger als im Oktober 2015. Somit waren die Zahlen der monatlich registrierten Unternehmensinsolvenzen seit Dezember 2015 - mit Ausnahme des Monats September 2016 (+3,6 %) - jeweils niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Bauwirtschaft: Weiterhin Nein zu "Blauer Plakette"

Der neue Vorstoß des Bundesbauministeriums im Wege einer Verordnung, Dieselfahrzeugen die Einfahrt in die Innenstädte zu verbieten, belastet die Bauwirtschaft und verhindert den dringend benötigten Wohnungsbau in den Ballungsgebieten. Dies erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, zum jüngsten Vorstoß aus dem Hause Hendricks. Pakleppa: "Auch der Vorschlag, dass Fahrzeuge nur mit geraden bzw. ungeraden Nummernschildern an bestimmten Tagen fahren dürfen, greift zu kurz. Wir unterstützen daher den Verkehrsminister in seiner ablehnenden Haltung." Betroffen von einer solchen Regelung wären nicht nur Baufahrzeuge und Lkw, sondern auch (kleinere) Lieferwagen, Kleinbusse und weitere Pkw, die Bauunternehmen ihren Mitarbeitern für deren Arbeit zur Verfügung stellen. "Die Bauwirtschaft hat rund 1,2 Mio. Fahrzeuge, davon werden 91% mit Diesel angetrieben. Ein schneller Umtausch oder eine Umrüstung der gesamten Fahrzeugflotte kommt auch aus ökonomischen und auch technischen Gründen für die Unternehmen nicht in Frage," sagte Pakleppa. "Es kann nicht sein, dass die Politik Maßnahmen beschließt, die für einige Branchen nicht umsetzbar sind. Es gibt schlichtweg kaum Baumaschinen mit Benzin- bzw. Elektroantrieb. Wie sollen unsere Unternehmen bauen?" Richtig lösen lasse sich das Problem nur mit einer neuen Generation von Fahrzeugen und Maschinen mit schadstoffarmen Motoren.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 12.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Kährs tritt Branchenverband bei

Der Verband der Deutschen Parkettindustrie (VDP) hat mit Wirkung vom 1. Januar die Kährs Parkett Deutschland GmbH & Co. KG als neues ordentliches Mitglied gewonnen. Der Branchenverband verstärkt sich damit mit einem weltweit führenden Holzbodenhersteller und erhöht seine Mitgliederzahl auf 22.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 12.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Möbelhandel wächst um 2,5%

Der Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel hat 2016 seine Jahresbruttoumsatz um 2,5% auf einen Wert von 33,4 Mrd. Euro gesteigert. Die Prognose gab Thomas Grothkopp, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Möbel und Küchen (BVDM), am Mittwoch in Köln auf Basis der bis Oktober 2016 vorliegenden Zahlen bekannt. Für 2017 rechnet der BVDM mit einer nochmals leicht steigenden Nachfrage. Der Flächenzuwachs im stationären Handel hat sich demnach im vergangenen Jahr abgeschwächt. Insgesamt verfügt der deutsche Möbelhandel über 23 Mio. m² Verkaufsfläche. Ein Viertel davon wird von nur 165 Häusern mit mehr als 25.000 m² Verkaufsfläche betrieben. Die Vertriebsform der online bestellten Möbel gewinnt an Bedeutung. Laut BVDM-Berechnungen wurden rund 7% des Gesamtumsatzes online erwirtschaftet.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 12.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Hagebau gewinnt neuen Gesellschafter in Österreich

Die Dach und Wand Handels GmbH bringt neun umsatzstarke Standorte, die über Österreich verteilt sind, in die Soltauer Kooperation ein. Diese liegen in den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Kärnten und Vorarlberg. Hauptsitz des neuen Gesellschafterhauses ist im zwischen Salzburg und Linz gelegenen Vöcklabruck in Oberösterreich.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Tschabrun übernimmt Hopferwieser

Zum 27. Dezember 2016 hat die Hermann Tschabrun GmbH mit Sitz in Rankweil/Vorarlberg die Hopferwieser AG in Lamprechtshausen/Salzburg übernommen. Beide Familienunternehmen sind Mitglied des Holzring. Die Hopferwieser AG bleibt als eigenständiges Unternehmen bestehen, so Helmut Khüny, der zum Vorstand des Unternehmens bestellt wurde. In Personalunion hat er auch die Geschäftsführung der Hermann Tschabrun GmbH inne. Die operative Leitung der Hopferwieser AG mit 70 Mitarbeitern übernimmt mit Prokurist Wilfried Petschmann ein Hopferwieser-Insider mit über 30 Jahren Erfahrung im Unternehmen. Gemeinsam sind beide Unternehmen in fast allen österreichischen Bundesländern sowie in der Ostschweiz präsent. Hopferwieser hat seinen Vertriebsschwerpunkt im Großraum Salzburg, darüber hinaus werden aber auch Kärnten, Steiermark, Oberösterreich und Teile Niederösterreichs beliefert. Tschabrun mit Stammsitz in Rankweil und weiteren Standorten in Bludenz-Bürs und Innsbruck zählt sich zu den Marktführern in Vorarlberg, Ostschweiz und Tirol.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Metsä Wood verkauft Holzelementefertigung an Partner

Der Wandelementehersteller Lapwall Oy, Pyhänta, übernimmt per Ende Januar das Holzbau-Objektgeschäft von Metsä Wood mit dessen Produktionsstätte in Pälkäne (bei Tampere) und allen dort Beschäftigten. Das haben Lapwall und Metsä Wood, die Holzsparte der finnischen Metsäliitto-Waldbesitzergenossenschaft, heute vereinbart. Zum Geschäft gehört auch ein langfristiger Liefervertrag für Furnierschichtholzplatten sowie Nadelsperrholz zwischen Metsä Wood als Produzent und Lapwall als Abnehmer. Lapwall fertigt Holzrahmenbau-Großelemente (Marke "Leko") nach Kundenspezifikation und setzt auf Zeitersparnis durch Vorelementierung im Holzbau. Der Hersteller, der erst 2011 gegründet wurde, gehört zum Kreis der seit der Lehman-Krise am schnellsten gewachsenen finnischen Unternehmen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Teilentlastung von Strom- und Energiesteuer weiter möglich

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes können auch 2017 eine Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer - den sogenannten Spitzenausgleich - in voller Höhe erhalten. Das Bundeskabinett hat dies heute auf Grundlage eines Monitoringberichts des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) festgestellt. Danach haben die Unternehmen den Zielwert für eine Reduzierung ihrer Energieintensität voll erreicht. Seit 2013 erhalten Unternehmen des Produzierenden Gewerbes den Spitzenausgleich nur noch, wenn sie einen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Im für das Antragsjahr 2017 maßgeblichen Bezugsjahr 2015 beträgt der Zielwert zur Reduktion der Energieintensität 3,9% gegenüber dem Basiswert der jahresdurchschnittlichen Energieintensität in den Jahren 2007 bis 2012. Das RWI kommt zu dem Ergebnis, dass die tatsächliche Reduktion 10,8% gegenüber dem Basiswert betrug. Der Monitoringbericht geht auf eine Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft zur Steigerung der Energieeffizienz vom 1. August 2012 zurück.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Spielwarenmesse ab 2018 einen Tag kürzer

Wenige Wochen vor Beginn der Spielwarenmesse in Nürnberg (1. bis 6. Februar) wurde bekannt gegeben, dass die Weltleitmesse der Branche ab dem nächsten Jahr um einen Tag verkürzt wird. Die Veranstaltung auf dem Nürnberger Messegelände dauert dann fünf statt sechs Tage (31. Januar bis 4. Februar 2018) - der Montag, den es in diesem Jahr noch als Messetag gibt, entfällt. "Wir wollen mit dieser Entscheidung ein zeitgemäßes Signal gegenüber unseren Kunden setzen, deren Zeit- und Finanzbudget nicht über Gebühr strapaziert werden soll", begründete der Vorstandsvorsitzende der Spielwarenmesse eG, Ernst Kick, die Änderung. Mit der Verkürzung reagiert die Messe wohl auch auf Forderungen vieler Aussteller, auf das in den letzten Jahren geänderte Besuchsverhalten einzugehen. „Aus Herstellersicht kann ich diese Entscheidung begrüßen, da sich die Messe dadurch für uns Hersteller auf einen sinnvollen und angemessenen Zeitrahmen verkürzt, der nach wie vor unseren Fachhändlern die Zeit lässt, alle relevanten Gespräche in Ruhe führen zu können", so erklärt Wolfgang Schühle, Geschäftsführer der Margarete Ostheimer GmbH, und Vorsitzender der Fachgruppe Holzspielzeug im Deutschen Verband der Spielwarenindustrie.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Generationswechsel bei Danzer Veneer Europe und Interholco

Nach 21 Jahren beim globalen Laubholzspezialisten Danzer geht Olof von Gagern (65) in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Chief Executive Officer (CEO) von Danzer Veneer Europe ist Rudi Heinzelmann (57). Ulrich Grauert (51) wird die Funktion als CEO der Interholco AG übernehmen. In Zukunft werden die Marken Danzer und Interholco unabhängig voneinander agieren: Danzer konzentriert sich auf Laubholz aus gemäßigten Klimazonen, Interholco auf die Tropenwaldwirtschaft und die Produktion von Tropenholz.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Holzbauten bei der "Langen Nacht der Architektur" in München

Am Freitag (20. Januar) können sich Bürger in München während einer "Langen Nacht der Architektur" (19 Uhr bis Mitternacht) eine Auswahl aus insgesamt 70 Gebäuden ansehen, die der Öffentlichkeit normalerweise verschlossen sind. Erstmalig ist das Branchenbündnis Proholz Bayern als Sponsor der "Langen Nacht" dabei; es unterstützt die Messe München dabei, Gebäude in Holzbauweise zu präsentieren. Diesmal sind es neun Stück, darunter die Rumänisch-orthodoxe Holzbaukirche am Fasanengarten, die Kinderkrippe am Krayweg oder auch das neue Logistikgebäude des BMW Werks in München. Die Objekte zeigen, wie vielfältig der Bau- und Werkstoff Holz im städtischen Umfeld eingesetzt werden kann. Die "Lange Nacht der Architektur" ist Teil des Rahmenprogramms der Fachmesse "Bau" (16. bis 21. Januar). Die neun "Repräsentanten des Holzbaus" können auf dem Internetauftritt von Proholz Bayern eingesehen werden. Die Objekte sind teilweise mit kostenlosen Zubringerbussen erreichbar.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 10.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Holzland Möller übernimmt Gießener Holzhandlung

Wie Geschäftsführer Jochen Scholz bestätigte, übernahm Holzland Möller sämtliche Aktivitäten von Holzland Jung mit Standorten in Gießen und Friedberg. Das neue Unternehmen firmiert unter der Bezeichnung Holzland Gießen GmbH. Der bisherige Standort von Möller in Buseck wird nach Gießen verlagert.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 10.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Holzring weiter auf Wachstumskurs

Im abgelaufenen Jahr legte der zentralregulierte Einkaufsumsatz der Holzhandelskooperation Holzring gegenüber dem Vorjahr um knapp 6% auf fast 850 Mio. Euro zu. Umsatztreiber war 2016 vor allem der Bereich Bauelemente, der gegenüber 2015 ein Plus von mehr als 10% realisierte. Aber auch die Bereiche Innenausbau (+6,2%) und Massivholz (+5,4%) lagen deutlich über Vorjahr, während sich der Bereich Holzwerkstoffe umsatzmäßig auf Vorjahresniveau bewegte.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 10.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Großbrand am Standort von Schilliger Holz in Küssnacht

Am Standort der Schilliger Holz AG in Haltikon bei Küssnacht (Schweiz) ist es gestern in den frühen Nachmittagsstunden zu einem Großbrand gekommen. Wie die Polizei des Kantons Schwyz schreibt, ist der Brand während der Produktion gegen 14.30 Uhr ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr stand eine Halle im Vollbrand und das Feuer griff bereits auf eine benachbarte Halle über. Die Löscharbeiten liefen die ganze Nacht durch und waren auch heute Morgen noch nicht abgeschlossen. Eine Herausforderung angesichts der Größe des Brandes war die Bereitstellung von Löschwasser. Auch ein Löschhubschrauber wurde eingesetzt. Personen kamen nicht zu Schaden, zwei Hallen der Leimholzproduktion wurden zerstört. Den rund 250 Einsatzkräften gelang es jedoch, das Sägewerk samt Rundholzplatz, das Hobelwerk, die neue Sortierlinie sowie das fast fertige neue Leimholzwerk sowie die Büro- und Kantinenbauten zu schützen. Man könne daher weite Teile der Produktion aufrecht erhalten; wo das nicht möglich sei, werde man dies über Dritte abwickeln, heißt es seitens Fa. Schilliger. Das Sägewerk soll morgen (11. Januar) den Betrieb wieder aufnehmen. Zur Brandursache macht das Unternehmen keine Angaben.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 10.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Preisträger des Bauwettbewerbs "Holzbau-Plus 2016" stehen fest

Die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in Gülzow hat die Preisträger des aktuellen (seit 2012 bislang dritten) und mit insgesamt 48.000 Euro dotierten Bauwettbewerbs "Holzbau-Plus 2016" des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) bekannt gegeben. Sie sind auf der FNR-Internetseite einsehbar. Ziel des Wettbewerbs ist die Information der Öffentlichkeit über Verwendung und Weiterentwicklung des Bauens (Neubau und Sanierung) mit nachwachsenden Rohstoffen. In der Bioökonomiestrategie der Bundesregierung spielen nachwachsende Rohstoffe für den Baubereich eine hervorgehobene Rolle. Im Oktober hat eine zehnköpfige Fachjury unter der Leitung von Ludger Dederich, Professor an der Fachhochschule Rottenburg, acht herausragende Bauprojekte als Sieger aus 127 Einreichungen ausgewählt. 12 weitere Beiträge erhalten eine lobende Erwähnung. Schwerpunkt der Bewertung war die Vorbildfunktion und der Beispielcharakter von September 2011 bis 2016 umgesetzten Bauvorhaben mit hohem Anteil an Holz bzw. nachwachsender Rohstoffe. Die acht Sieger in den Kategorien Einzelhaus, Wohnungsbau, Öffentlicher Bau und gewerblicher Bau (jeweils Neubau und Sanierung) erhalten jeweils 6.000 Euro Preisgeld. Die Verleihung der Preise erfolgt am 24. Januar durch Staatssektretär Peter Bleser (BMEL) während der "Grünen Woche" in Berlin.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 10.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Zehn Jahre nach "Kyrill" 50.000 ha wieder aufgeforstet

In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 fegte der Orkan Kyrill über Deutschland hinweg. In NRW wurde die Kraft dieses Orkans besonders in den Wäldern im Sauerland und im Siegerland spürbar. Insgesamt 15,7 Mio. Fm, zumeist Fichten in Reinbeständen auf 50.000 ha, wurden geworfen. Die in einer Nacht zu Boden geworfene Holzmenge wird sonst in drei Jahren durch normalen Holzeinschlag erreicht. "Kyrill hat in NRW Schäden verursacht, die in unseren Wäldern auch zehn Jahre später noch deutlich zu erkennen sind", erklärte NRW-Umweltminister Johannes Remmel heute bei einer Besichtigung von Waldflächen in Neuenrade (Märkischer Kreis). Vor "Kyrill" waren die betroffenen Sturmflächen im Privatwald zu 93% mit Nadelhölzern bepflanzt und zu 7% mit Laubholz. Ende 2015 betrug der Laubholzanteil auf den "Kyrill"-Flächen 47%, der Nadelholzanteil 53%. Aus Sicht der Waldexperten eine gute Entwicklung, wie der Leiter des Landesbetriebs Wald und Holz NRW, Andreas Wiebe, erläuterte.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 10.01.2017] [Kurznachrichten]
 

München tendiert zu Interims-Konzerthaus in Holzbauweise

Die Stadt München muss ihr Kulturzentrum am Gasteig mit der Philharmonie sanieren und ist auf der Suche nach einem Ausweichstandort für den drei bis fünf Jahre langen Umbauzeitraum. Die Stadt und die Münchner Philharmoniker favorisieren dabei als Interimslösung offenbar einen Holzsystembau, wie die Süddeutsche Zeitung am Dreikönigstag berichtete. Vorbild dafür sei die Oper von Genf, die derzeit saniert wird und in einen Holzbau ausgelagert wurde: "L´opera dés nations". Derzeit sind in München noch drei Standorte in der Prüfung. Ende März soll der Münchner Stadtrat entscheiden, wie das Kulturzentrum am Gasteig saniert wird. Bayerns Forstminister Helmut Brunner hatte sich im April 2016 mit einem Vorschlag in die Diskussion zum Neubau der Philharmonie eingeschaltet und angeregt, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Projekt auch als moderner Holzbau ausgeführt werden kann.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 09.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Habisreutinger übernimmt Holzland-Renner-Standort Konstanz

Das Holzhandelsunternehmen Habisreutinger aus dem oberschwäbischen Weingarten eröffnet Anfang April seine zehnte Ausstellung in Konstanz am Bodensee. Das Unternehmen hat den Standort von Holzland Renner in der Line-Eid-Straße 9 übernommen. Alle Mitarbeiter werden weiter beschäftigt. Das Einzugsgebiet des neuen Standortes reicht vom Landkreis Konstanz bis in die benachbarten Regionen sowie in die direkt anliegenden Schweizer Kantone Thurgau, St. Gallen und das Aargau. Die Räumlichkeiten von Holzland Renner werden umgebaut und modernisiert. In zentraler Lage präsentiert Habisreutinger in seinen Studios Böden, Türen, Plattenwerkstoffe, Oberflächen, Schnittholz, Terrassen, Fassaden und Baustoffe. Auf 2.500 m² Ausstellungsfläche finden Besucher eine breitgefächerte Auswahl an Produkten für Neubau und Renovierung.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 09.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Wettenberg: Eichenwertholz 5% teurer

Bei der Eichenwertholz-Submission des hessischen Forstamtes Wettenberg kamen 821 Fm zum Angebot (Vorjahr 656 Fm; +25%). 37 Käufer gaben Gebote ab (Vorjahr 30 Käufer). Am 15. Dezember 2016 wurden - wie beim gleichen Termin 2015 - alle Stämme zugeschlagen. Mit 710,36 Euro/Fm (Vorjahr 673,99 Euro; +5%) wurde das bislang höchste Durchschnittspreis bei dieser Submission erzielt.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 09.01.2017] [Kurznachrichten]
 

München meldet neuen Ausstellerrekord bei der "Bau"

Die Veranstalter der Fachmesse "Bau 2017" (16. bis 21. Januar in München) melden zum Messestart am kommenden Montag einen neuen Ausstellerrekord: 2.120 Aussteller aus 45 Ländern (2015: 2.015 Aussteller aus 42 Ländern). 1.405 kommen aus dem Inland, 715 aus dem Ausland (34%). Das Messegelände ist wieder ausgebucht; in 17 Messehallen stehen 183.000 m² Fläche zur Verfügung. Während der Messewoche werden 250.000 Besucher (2015: 251.200) erwartet, darunter etwa 60.000 Architekten und Bauingenieure.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 09.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Thrüringenforst nutzt Wetterumschwung für Öffentlichkeitsarbeit

Thüringenforst nutzt die winterliche Witterung der letzten Tage, um die Bevölkerung auf die Notwendigkeit von Holzerntemaßnahmen, aber auch, um auf eigene Aktivitäten zum Bodenschutz hinzuweisen. So wird in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Kombination aus zunächst einsetzendem Frost mit späterer Schneeauflage sehr günstig sei. Gleichzeitig wird erklärt, dass bei fehlendem Frost im Boden Holzernte- und Transportmaßnahmen schwierig würden. In gewissem Umfang könne die Forsttechnik angepasst werden, z.B. mit Reifenbändern. Sinke die Maschine jedoch tiefer als 60 cm ein, werde die Holzernte bei Thüringenforst abgebrochen; Bodenschutz gehe vor Holzernte. Dann prüfen die Förster, ob auf eine Frostphase gewartet wird oder ein anderes Holzerntesystem zum Zuge komme. So wird die Seiltechnik angeführt; deren Bodenschonung stünde jedoch der Nachteil gegenüber, dass die Holzerntekosten um bis zu 100% steigen könnten, der Erlös damit schwinde. Letztlich wird betont, dass die hochmoderne Thüringer Holzindustrie wie auch die holzverarbeitenden Betriebe dringend ihren Rohstoff benötigen, nicht zuletzt um Arbeitsplätze zu erhalten.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 09.01.2017] [Kurznachrichten]
 

Rehwildverbiss bleibt große forstliche Herausforderung

Gestern stellte das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium sein Forstliches Gutachten 2015 zum Wildverbiss vor. Bei Buche (und Fichte) wird selten eine starke Verbissintensität festgestellt. Bei Tanne wird die Verbissintensität landesweit überwiegend mit "mittel" eingestuft, wohingegen in Eichenverjüngungen weiterhin eine starke Verbissintensität festgestellt wird. Landesweit unterscheiden sich die Ergebnisse der Erhebungsjahre 2009, 2012 und 2015 hinsichtlich der festgestellten Verbissintensität und der Einschätzung, ob die waldbaulichen Ziele erreicht werden können, nur geringfügig. Bezogen auf einzelne Jagdreviere werden allerdings deutliche Veränderungen festgestellt.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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Quelle:   www.holz-zentralblatt.com

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