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Viel zu tun

Für die meisten Tischler und Schreiner in Deutschland geht wieder ein sehr gutes Jahr zu Ende. Gäbe es mehr fähige Mitarbeiter auf dem Markt, so mancher Unternehmer im Handwerk könnte beim Blick auf 2018 sogar von einem Rekordjahr sprechen. Doch der anhaltende Mangel an Personal hat sich erneut als Bremsklotz erwiesen. Wenig spricht dafür, dass sich dies 2019 ändern wird. Hinzu kommen Probleme wie eine weiter ausufernde Bürokratie, die fortschreitende Digitalisierung, die Diskussion um die Zukunft des Diesels oder die Mindestausbildungsvergütung, die gerade auch von den Berufsverbänden des Holzhandwerks vehement abgelehnt wird. Viel zu tun also für die neu gewählte Spitze des Bundesverbandes Tischler Schreiner Deutschland (TSD) um den künftigen Präsidenten Thomas Radermacher. Was es sonst noch Interessantes im Holzhandwerk gibt und womit im Januar die großen Branchenmessen ihre Besucher überraschen wollen, haben wir im aktuellen Heft zusammengetragen.

 

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Deutsche Treibhausgasemissionen sanken 2017 leicht  21.1.
  2017 wurden in Deutschland insgesamt 906,6 Mio. t CO2-Äquivalente ausgestoßen, 4,4 Mio. t bzw. 0,5% weniger als 2016 und 27,5% weniger im Vergleich mit 1990 ...
Mehr Nachwuchs für Bundesforst gefordert  18.1.
  Nach Angaben der Bundesregierung (Antwort auf eine kleine Anfrage der AfD zur Personalentwicklung im Staatswald, Drucksache 19/6725) wurden im Bundesforst im Jahr 2017 neun und im Jahr 2018 acht Beschäftigte für den gehobenen Dienst eingestellt ...
Eurobaustoff steigert Holz und Bauelemente-Umsatz um 12%  18.1.
  Mit einem Plus von 5,7% hat die Eurobaustoff Handelsgesellschaft mbH & Co. KG 2018 ihr zentral abgerechnetes Einkaufsvolumen auf 6,45 Mrd. Euro verbessert ...
Kooperation von DGNB und Sentinel-Haus-Institut  17.1.
  Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Sentinel Haus Institut haben im Rahmen der Messe "Bau" in München eine Vereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet ...
Baustudiengänge werden besser vergleichbar  16.1.
  Der Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens (ASBau) hat heute anlässlich der "Bau" in München seinen "Referenzrahmen für die Bachelorstudiengänge im Bauwesen" vorgestellt ...
Flachdächer in Holzbauweise  16.1.
  Zehn Jahre nach Erstveröffentlichung der Schrift "Flachdächer in Holzbauweise" ist nun eine Neuauflage erschienen ...
Caravaningbranche setzt erstmals über 11 Mrd. Euro um  15.1.
  Die deutsche Caravaningbranche setzte im vergangenen Jahr über 11 Mrd. Euro um und erreichte damit das beste Ergebnis ihrer Geschichte ...
DIM und Eco-Institut bündeln Kompetenzen  15.1.
  Das Deutsche Institut für Möbeltechnik Rosenheim (DIM) und das Eco-Insitut, Köln, führen ihre Kompetenzen im Bereich Möbel- und Schadstoffprüfung zusammen ...
Fertighausbaubranche kritisiert Grundsteuerpläne  14.1.
  Die Hausbaubranche sieht in der von Bundesfinanzminister Olaf Scholz vorgeschlagenen Reform der Grundsteuer eine Belastung nicht nur für Mieter, sondern auch für die Selbstnutzer von Einfamilienhäusern ...
Neuzulassungen von Freizeitfahrzeuten auf Höchststand  14.1.
  Die Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen in Deutschland stiegen nach Angaben des Caravning Instustrieverbandes mit über 12% im abgelaufenen Jahr 2018 weiter stark an ...
Mehr Aussteller zur "IMM Cologne/Living Kitchen"  14.1.
  Heute um 9 Uhr starteten in Köln die Möbelmesse "IMM" und die Küchenschau "Living Kitchen" ...
Mehr Unternehmensinsolvenzen im Oktober  14.1.
  Im Oktober 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.694 Unternehmensinsolvenzen, das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3,5% mehr als im Oktober 2017 ...
 
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[ 21.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Deutsche Treibhausgasemissionen sanken 2017 leicht

2017 wurden in Deutschland insgesamt 906,6 Mio.t CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das waren 4,4 Mio. t bzw. 0,5% weniger als 2016 und 27,5% weniger im Vergleich mit 1990. Dies zeigen Ergebnisse der Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) jetzt an die Europäische Kommission übermittelt hat. Die deutlichsten Minderungen erreichte mit 19,5 Mio. t die Energiewirtschaft. Trotz weiterhin sehr hohem Überschuss im Stromaußenhandel sanken hier die Emissionen durch den verringerten Einsatz von Steinkohle, infolge gestiegener Nutzung erneuerbarer Energieträger (insbesondere der Windkraft) sowie durch Stilllegungen bzw. Überführungen in die Sicherheitsbereitschaft von Kraftwerkskapazitäten deutlich auf nun 313 Mio. t. Im Bereich der industriellen Prozesse stiegen die Emissionen dagegen um 2,5% auf insgesamt 64 Mio. t gegenüber dem Vorjahr an, dominiert durch die gute konjunkturelle Entwicklung in der Metall- und der Zementindustrie. Mit 88% dominierten auch 2017 Kohlendioxid (CO2) die Treibhausgasemissionen – größtenteils aus der Verbrennung fossiler Energieträger.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Mehr Nachwuchs für Bundesforst gefordert

Nach Angaben der Bundesregierung wurden im Bundesforst im Jahr 2017 neun und im Jahr 2018 acht Beschäftigte für den gehobenen Dienst eingestellt (Antwort auf eine kleine Anfrage der AfD zur Personalentwicklung im Staatswald, Drucksache 19/6725). Der Altersdurchschnitt der Beschäftigten aller Beschäftigungsgruppen habe im Jahr 2018 bei den Bundesforsten 47,7 Jahre betragen (2017: 48,17; 2016: 48,5). Nach Einschätzung der AfD-Fraktion sind so die steigenden Anforderungen an eine nachhaltige, klimastabile Forstwirtschaft zukünftig nicht zu bewältigen. Bei einem Altersdurchschnitt von rund 48 Jahren sei davon auszugehen, dass allein in den nächsten fünf Jahren etwa 70 Beamte des gehobenen Dienstes in den Ruhestand gehen werden. Daher fordere man, dass in den nächsten Jahren jährlich mindestens 14 neue Anwärter für den gehobenen Dienst im Bundesforst in ein Beamtenverhältnis übernommen werden. Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort darauf hin, dass die Bundesforste wegen der im Koalitionsvertrag festgelegten zusätzlichen Aufgaben 2019 mehr Stellen im Stellenplan zugewiesen bekommt, sodass von einem Personalzuwachs, insbesondere im Bereich des gehobenen Dienstes auszugehen sei.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Eurobaustoff steigert Holz und Bauelemente-Umsatz um 12%

Mit einem Plus von 5,7% hat die Eurobaustoff Handelsgesellschaft mbH & Co. KG 2018 ihr zentral abgerechnetes Einkaufsvolumen auf 6,45 Mrd. Euro verbessert. Dies teilte die Kooperation anlässlich der Messe "Bau" in München mit. Deutlich über dem Durchschnitt mit 12% wuchs dabei der Warenbereich Holz und Bauelemente. Zu diesem Ergebnis trugen die Warengruppen Bauelemente mit 9,5%, Hobelware mit 14,3%, Holzwerkstoffe mit 22,7%, Konstruktionsholz mit 15% und Schnittholz mit 6,3% bei. Der Warenbereich Holz im Garten wuchs um 14%, Boden, Wand und Decke um ebenfalls 12%. Die Entwicklung wurde geprägt durch eine leichte Änderung der Gesellschafterstruktur mit Abgängen, aber auch Zugängen gerade im Bereich Holz.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Kooperation von DGNB und Sentinel-Haus-Institut

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Sentinel-Haus-Institut haben im Rahmen der Messe "Bau" in München eine Vereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Übergeordnetes Ziel ist die Optimierung der Innenraumhygiene im Sinne der Gesundheit beim Neubau, der Sanierung und Renovierung. Erfolgen soll dies u.a. über die Entwicklung einheitlicher Bewertungskriterien der gesundheitlichen Qualität von Innenräumen. Ein Fokus liegt auf der Erarbeitung einer Richtlinie zur Beurteilung von Innenraumluftmessungen in Gebäuden am Tag der Übergabe an den Nutzer. Hierfür sollen Expertentreffen mit Vertretern aus beiden Netzwerken initiiert werden. "Bislang ist es gängig, dass ein Gebäude erst 28 Tage nach Fertigstellung mit einer Raumluftmessung überprüft wird. Das ist bei den heutigen engen Bauzeitenplänen immer schwieriger umsetzbar", sagt Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel-Haus-Instituts.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Baustudiengänge werden besser vergleichbar

Der Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens (ASBau) hat heute anlässlich der "Bau" in München seinen "Referenzrahmen für die Bachelorstudiengänge im Bauwesen" vorgestellt. Dieser enthält die von den ASBau-Mitgliedern gemeinsam erarbeiteten qualitativen und quantitativen Mindestanforderungen einer berufsbefähigenden Bauingenieurausbildung. Mitglieder des ASBau sind die wesentlichen Verbände und Kammern aus Bauplanung und -wirtschaft sowie Hochschulen und Universitäten. Der Referenzrahmen soll einerseits Studierenden die Orientierung im Dschungel der inzwischen 272 angebotenen Bauingenieurstudiengänge erleichtern und andererseits Personalabteilungen und Geschäftsführern die Bewertung der Qualifikation von Absolventen erleichtern. Wichtigster Adressatenkreis des Referenzrahmens sind Hochschulen und Universitäten, die Bauingenieurstudiengänge anbieten, neu- oder weiterentwickeln.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Flachdächer in Holzbauweise

Zehn Jahre nach Erstveröffentlichung der Schrift "Flachdächer in Holzbauweise" ist nun eine Neuauflage erschienen. In der weit verbreiteten Schrift des Informationsdienst Holz wurden 2008 erstmals wichtige Erkenntnisse zu nicht belüfteten Konstruktionen beschrieben, die zum Teil in die 2012 erschienene Holzschutznorm DIN 68800-2 eingeflossen sind. Nun befasst sich ein komplett überarbeitetes Werk mit dem aktuellen Stand zum Thema, das die verschiedenen Flachdachbauarten neu ordnet und bewertet, bauphysikalische sowie baukonstruktive Planungsgrundlagen benennt und zahlreiche Konstruktionsbeispiele aufzeigt.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Caravaningbranche setzt erstmals über 11 Mrd. Euro um

Die deutsche Caravaningbranche setzte im vergangenen Jahr über 11 Mrd. Euro um und erreichte damit das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um über 9%. Dabei entwickelten sich alle drei Geschäftsbereiche Neufahrzeuge, Gebrauchtfahrzeuge und Zubehör positiv. Die Branche schloss bereits das fünfte Jahr in Folge mit einem neuen Bestwert ab und rechnet für 2019 mit weiterem Wachstum. Der Löwenanteil entfiel mit einem Rekordumsatz von 6,5 Milliarden Euro auf das Geschäft mit Neufahrzeugen, das um starke 10,3% zulegte. Hierbei stieg der Umsatz mit Reisemobilen um kräftige 11,0% auf 5,5 Mrd. Euro. Mit dem Verkauf von neuen Caravans setzte die Branche eine weitere Milliarde um. Das entspricht einem Zuwachs von 6,5% gegenüber dem Vorjahr. Auch der Markt für Gebrauchtfahrzeuge hat im vergangenen Jahr zugelegt.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.01.2019] [Kurznachrichten]
 

DIM und Eco-Institut bündeln Kompetenzen

Das Deutsche Institut für Möbeltechnik Rosenheim (DIM) und das Eco-Insitut, Köln, führen ihre Kompetenzen im Bereich Möbel- und Schadstoffprüfung zusammen. Dies verkündeten die beiden Institutionen heute gemeinsam auf der Kölner Möbelmesse "IMM Cologne". Damit soll der Möbelbranche ein perfekt auf die Bedürfnisse der Hersteller zugeschnittenes Dienstleistungsangebot unterbreitet werden, das die Untersuchung von Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Matratzen auf Emissionen, die Materialanalyse und die Schadstoffquellen-Ermittlung umfasst.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Fertighausbaubranche kritisiert Grundsteuerpläne

Die Hausbaubranche sieht in der von Bundesfinanzminister Olaf Scholz vorgeschlagenen Reform der Grundsteuer eine Belastung nicht nur für Mieter, sondern auch für die Selbstnutzer von Einfamilienhäusern. "Selbstnutzer erzielen durch steigende Vergleichsmieten weder Einnahmen, noch profitieren sie von einer Wertsteigerung ihres Hauses. Es wäre daher völlig falsch, private Eigenheime auf der Grundlage einer fiktiven Miete zu besteuern", sagt der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Johannes Schwörer. Rund 100.000 Einfamilienhäuser werden pro Jahr in Deutschland gebaut und zumeist von den Eigentümern selbst bewohnt. Bei ihnen handelt es sich oft um junge Familien, die Wohneigentum auf Kredit bilden. "Damit stünde das Wertmodell der Grundsteuer auch im Widerspruch zur staatlichen Wohneigentumsförderung, beispielsweise dem Baukindergeld", so Schwörer. Ein wichtiger Anreiz für die Wohneigentumsbildung sei die Unabhängigkeit von steigenden Mieten.Die Fertigbaubranche fordert außerdem, die im Koalitionsvertrag vereinbarte "Grundsteuer C" für unbebaute Grundstücke umzusetzen, um Spekulation unattraktiver zu machen und die Bautätigkeit anzuregen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Neuzulassungen von Freizeitfahrzeuten auf Höchststand

Die Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen in Deutschland stiegen nach Angaben des Caravning Instustrieverbandes mit über 12% im abgelaufenen Jahr 2018 weiter stark an. Knapp 47.000 neuzugelassene Reisemobile und über 24.000 neuzugelassene Caravans bedeuten einen neuen Allzeit-Bestwert. Das vergangene Jahr war bereits das fünfte Wachstumsjahr in Folge. Da sich immer mehr Deutsche für die Urlaubsform Caravaning begeistern, sind auch die Aussichten für 2019 positiv. Die Neuzulassungen von Reisemobilen erreichten im vergangenen Jahr mit 46.859 Fahrzeugen einen neuen absoluten Höchstwert. Sie legten um 15,5% im Vergleich zum Vorjahr zu. 2018 ist bereits das achte Rekordjahr für den deutschen Reisemobilmarkt in Folge. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die jährlichen Reisemobilneuzulassungen mehr als verdoppelt. Auch die Caravan-Neuzulassungen entwickelten sich 2018 erneut äußerst positiv. Sie stiegen zwischen Januar und Dezember um 7,2% und damit das fünfte Jahr in Folge. 24.327 neuzugelassene Fahrzeuge sind das beste Ergebnis seit 2001. Der Verband rechnet auch für 2019 mit einer erneuten Steigerung der Nachfrage.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Mehr Aussteller zur "IMM Cologne/Living Kitchen"

Heute um 9 Uhr starteten in Köln die Möbelmesse "IMM" und die Küchenschau "Living Kitchen" (14. bis 20. Januar). 1.355 Aussteller werden sich bis Sonntag im vollbesetzten Messegelände in Köln-Deutz präsentieren. Damit ist die Zahl gegenüber den Vorjahren weiter gewachsen (2017: 1.339). Davon zeigen sich 1.138 Firmen bei der "IMM" und 217 bei der "Living Kitchen". Der Anteil der Aussteller aus dem Ausland liegt einmal mehr bei über 70% (981 Aussteller). Messechef Gerald Böse rechnet erneut mit einer Besucherzahl von mehr als 150.000. Eher wahrscheinlich ist jedoch eine weitere Annäherung an die nächste Zehntausender-Marke (2017: 158.763). Der ausländische Besucheranteil wird an den Fachtagen (Montag bis Donnerstag) wohl erneut mehr als 50% erreichen.
www.imm-cologne.de/

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.01.2019] [Kurznachrichten]
 

Mehr Unternehmensinsolvenzen im Oktober

Im Oktober 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.694 Unternehmensinsolvenzen, das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3,5% mehr als im Oktober 2017. Im Baugewerbe gab es im Oktober 2018 mit 280 Fällen die meisten Unternehmensinsolvenzen. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für Oktober 2018 auf rund 1,1 Mrd. Euro. Im Oktober 2017 hatten sie bei knapp 1,7 Mrd. Euro gelegen. Dieser Rückgang der Forderungen bei gleichzeitigem Anstieg der Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im Oktober 2017 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registriert hatten als im Oktober 2018.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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Quelle:   www.holz-zentralblatt.com

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